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Archiv für Tag 'Allgemein'
Donnerstag, 23.10.2008
…dürfte eine gängige Äußerung sein, gerade in Münster.
Als mir neulich von einem Fachmann eröffnet wurde, dass an meinem Fahrrad die Gabel an- und fast durchgebrochen ist, habe ich mich aus Sorge um einen bevorstehenden Gabelbruch und einen schmerzhaften Crash schleunigst auf die Suche nach einem neuen gebrauchten Fahrrad begeben.
Nach dem Anruf auf eine Anzeige in einer kleinen Wochenzeitung hatte ich einen potentiellen Verkäufer gefunden und habe mir dort nach kurzer Besichtigung einiger Gebrauchträder ein 28er-Herrenrad ausgesucht. 70 Euro habe ich bezahlt für eine defekte 3-Gang-Schaltung, Trommelbremse vorne und einen echt gemütlichen Sattel. Erst nachdem ich mir dieses ‘Luxusbike’ besorgt hatte bin ich auf die Idee gekommen, mal im Laden nachzufragen was eine neue Gabel kostet. Bei der LilaLeeze wird mich der Einbau einer neuen Gabel inkl. des Material max. 40 Euro kosten! Im Vergleich zu B.O.C. ist das echt billig, die haben nämlich ca. 60 Euro veranschlagt. Hätte mir nicht früher jemand sagen können, dass so eine kaputte Gabel gar nicht sooo schwer zu reparieren ist??
Naja, jetzt habe ich ein Zweitrad für Besucher parat - auch nicht schlecht 
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Freitag, 22.08.2008
Ein Jahr ist es jetzt her, dass das OneDayOfSilence-Blog das Licht der Welt erblickte.
Was ist in dieser Zeit passiert im Blog?
Und was ist in dieser Zeit aus dem OneDayOfSilence-Projekt geworden?
Nun, im Blog hat sich nach anfänglicher Schreib-Begeisterung mit der Zeit eine Art von Pflichtgefühl eingeschlichen, mindestens einmal im Monat etwas zu schreiben, was die Welt brennend interessiert. Aber ich habe das Blog nicht vergessen und schon gar nicht aufgegeben! Im Gegenteil: Ich warte nur auf weitere spektakuläre Ereignisse, die mir schreibenswert erscheinen und die ich mit meinen Mitmenschen teilen möchte. Also habt Geduld!
Mit dem OneDayOfSilence-Projekt geht es vor allem aus Zeit- und Resonanzgründen nicht mehr vorwärts. 1460 Tage, also exakt vier Jahre vor dem magischen Datum (Mittwoch, 22.08.2012) haben sich satte neun Teilnehmer zum Projekt bekannt und befürworten die Idee. Etwas mehr Resonanz und Kooperation hätte ich mir von verschiedenen Seiten erwünscht. Naja, das Projekt lebt weiter und wer weiss – vielleicht kommen ja noch ein paar Leutchen dazu!
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Freitag, 20.06.2008
Nun habe ich seit einigen Monaten das Prepaid-Handy 2610 von Nokia, das mit einer Vodafone-SIM-Karte ausgestattet ist. Leider sind die Gesprächs- und SMS-Gebühren bei Vodafone echt hoch und deshalb habe ich mir eine SIM-Karte von Congstar gekauft. Mit dieser Karte kann ich dann (wenn sie eines Tages in meinem Handy stecken sollte) für 9 Ct/Min telefonieren bzw. für 9 Ct smsen. Laut Congstar muss man ‘nur’ aus seinem bestehenden Prepaid-Vertrag aussteigen und die Congstar-Karte einlegen. Soweit die Theorie.
Denn leider hat mein Super-Handy eine SIM-Lock-Karte, die also an das Telefon und damit an den Vodafone-Tarif gekoppelt ist. Großartig!
Ich müsste also den SIM-Lock entfernen lassen, was mich bei Vodafone satte 100,- € (!!!) kosten würde!
Über www.entsperren.at und andere Websites kriege ich den SIM-Lock leider nicht geknackt, das Telefon ist noch zu neu. Falls also jemand das gleiche Problem haben sollte und den SIM-Lock beim Nokia 2610 erfolgreich ausgeschaltet bekommen hat:
BITTE SAG MIR WIE UND WO DAS BILLIGER ALS BEI VODAFONE GEHT!!!
Ansonsten werde ich mir wohl bald ein neues Handy zulegen müssen…
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Sonntag, 27.01.2008
Gestern kam Besuch. Und der hat was mitgebracht. Einen Fernseher. Riesengross!
Was machen wir nun mit dem Ding? Für unser Wohnzimmer ist er definitiv ZU gross, aber auf den Dachboden wollen wir ihn auch nicht stellen. Wahrscheinlich wird ein reiner Video-/DVD-Fernseher daraus, den wir dann in einem anderen Zimmer unterbringen und mit einer gemütlichen Glotz-Ecke kombinieren werden. Damit macht das In-die-Röhre-Kucken dann erst so richtig Spass!
Und das tollste an dem gestrigen Besuch: der wird uns wahrscheinlich demnächst noch was mitbringen. Ein Spiel. Nämlich die ‘Nordic Countries’-Version von Zug um Zug! YEEES!!
Ich habe mich bislang geweigert das Spiel im Netz zu kaufen. Ich müsste es in einem dänischen, schwedischen, norwegischen oder finnischen Shop bestellen und die Lieferkosten kämen noch obendrauf. Da lasse ich es mir lieber von jemandem mitbringen, der demnächst da hinfährt.
Ich freue mich schon jetzt darauf es auszupacken!
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Montag, 14.01.2008
Wahnsinn! Ich bin sooo erleichtert!!
November und Dezember waren dann, wider Erwarten, doch nochmal ganz gut im letzten Jahr: erst hat’s mit dem tollen neuen Job geklappt, bei dem ich mich ziemlich wohl fühle und zum zweiten haben sich in dieser Zeit die Weichen gestellt für einen Umzug - raus aus meiner alten Butze und rein in eine geräumige Dachgeschoss-Wohnung in Mauritz. Und das auch noch nebst Freundin! Echt cool!!
Weihnachten ist 2007 zwar ausgefallen, aber dafür hat der Umzug Ende Dezember dann super geklappt, wenn auch die ganze Zeit sehr Kräfte raubend war. Aber so langsam sind die letzten Kisten ausgepackt und wir rüsten uns für den ersten Besuch.
Seit Freitag haben wir nun auch eeeendlich wieder ein Festnetz-Telefon und DSL 2000, sodass ich mich auch am heimischen PC wieder in die Welten der virtuellen Realtität begeben kann - sehr schön!
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Mittwoch, 19.12.2007
Grrrr, eigentlich sollte es nur ein kurzer Anruf werden.
Ich habe Ende des letzten Monats meinen Telekom-Anschluss (Calltime/ISDN-Tarif) zum Ende dieses Monats gekündigt. Da ich aber eine Mindestvertragslaufzeit habe, erhielt ich von der Telekom bisher nur ein Wischiwaschi-Schreiben, dem nicht eindeutig zu entnehmen war, ob meine Kündigung wirksam ist oder nicht.
Um mich in puncto Kündigung zu vergewissern, habe ich die kostenlose Hotline angerufen, die mir in besagtem Schreiben mitgeteilt worden ist. Nachdem ich ca. fünf Minuten in der Warteschleife verbracht hatte, hat mich eine Dame nach Schilderung meines Anliegens unmittelbar weitergeleitet - was noch einmal etwa drei Minuten dauerte, bis sich ein Herr meldete. Auch er versprach mich sofort zu einem “besser bewanderten” Kollegen durchzustellen, den ich dann aber nie mehr zu sprechen bekam: nach ca. 10-minütigem Warten beim herrlichen Klang der Telekom-Melodie war meine Schmerzgrenze erreicht und ich habe aufgelegt.
Da stellt sich mir als Kunden die Frage: könnte das vielleicht eine Masche der Telekom sein, um unliebsame Kunden zu ärgern??
Heute Abend versuche ich es noch einmal….
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Montag, 17.09.2007
An Flucht war nicht mehr zu denken - das Untier war mir schon zu nahe gekommen.
Aus lauter Verzweiflung hangelte ich mich am Horn des heranstürmenden Urzeitriesen auf seine Nase - der einzige Ort, an dem er mir nichts mehr anhaben konnte! Trotzdem habe ich mich dort nicht lange wohlgefühlt, denn seine lederne Haut war relativ glatt und bei seinen schüttelnden Bewegungen geriet ich in Gefahr herunterzurutschen.
In einem günstigen Augenblick ließ ich mich von seinem Kopf gleiten, direkt in einen nebenstehenden Busch, der mich wie eine Höhle verschluckte und entkam dem suchenden Blick des Dinosauriers.
Mit viel Glück konnte ich anschließend meine Reise unbehelligt fortsetzen.
Ich denke das hatte auch was mit dem Seitenscheitel zu tun.
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Sonntag, 16.09.2007
Puuhhh, anstrengend war er allemal, der Flohmarkt im September!
Seit Donnerstag Nachmittag war ich mit Packen und Vorbereiten beschäftigt und den kompletten Freitag habe ich dort verbracht, von gelegentlichem Hin- und Herfahren von Klamotten, Kitsch, Pavillons, Zelten, Tapeziertischen, usw. mal abgesehen. Bis es dunkel und leicht regnerisch wurde war der Freitag eigentlich ein guter Verkaufstag.
Auch am Samstag hieß es dann ab 7.00 morgens - Action! Einige Käufer waren schon wieder (oder immer noch?) unterwegs und auf der Suche nach schicken Schnäppchen. Bis um 16.00 hatte ich meinen Stand geöffnet, dann ging’s ans Abbauen.
Das Wetter hat insgesamt ganz gut mitgespielt, vor allem am Samstag gab es ab dem späten Vormittag Sonne satt. Trotzdem war der Flohmarkt nicht überdurchschnittlich gut besucht, die Kauflust war bei manchen Besuchern eher gering.
Dafür hat sich der ganze Aufwand mit der Schlepperei und Müdigkeit aber doch noch gelohnt: ca. 150 Euro konnte ich am Samstag Abend als Einnahmen verbuchen - korrekte Tat!
Nach einer leckeren Pizza und einem Feierabend-Bierchen fielen mir dann aber schon um 22.00 die Augen zu…
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Donnerstag, 13.09.2007
Ein letztes Mal für dieses Jahr steht der Flohmarkt auf Münsters Promenade bevor und da ich an keinem Flohmarkt in diesem Jahr teilgenommen habe, muss es jetzt sein!
Dabei ist so eine Aktion immer mit ziemlich viel Stress und Aufwand verbunden:
- Man muss schon mal einen halben Tag dafür einplanen, die Sachen zusammenzusuchen und zu verpacken, die man verkaufen möchte.
- Spätestens ab Freitag vormittag muss man vor Ort sein und seinen Standort verteidigen, sonst kriegt man keinen vernünftigen Platz mehr für seine Sachen.
- Leider darf man offiziell erst ab 20.00 abends seine Sachen holen und aufbauen. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, da alle Flohmarktteilnehmer gleichzeitig versuchen ihr Auto in Flohmarktnähe zu parken - das totale Verkehrschaos ist vorprogrammiert.
- Wenn man seine Sachen dann endlich vor Ort hat, kann man verkaufen. Auch schon am Freitag Abend und die ganze Nacht hindurch. Viel Schlaf bekommt man also nicht, auch wenn man sein Zelt mitgebracht hat.
- Und nach einem anstrengenden Verkauftstag muss man am späten Nachmittag alles wieder abbauen und nach Hause transportieren.
Damit hat man also insgesamt mindestens zweieinhalb Tage damit verbracht, den Flohmarkt vorzubereiten und seine Sachen zu verkaufen.
Wohl dem, der all seinen Krempel verkaufen kann und nichts wieder mit zurück nehmen muss…
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Montag, 10.09.2007
Mhhh, als Leseratte bin ich seit meinem 12. Lebensjahr zwar nicht mehr bekannt, aber hin und wieder nehme ich doch mal wieder ein Buch in Hand. Über den Anspruch dieser Bücher lässt sich natürlich streiten, grundsätzlich bin ich selber aber schon froh darüber, wenn ich den Mut aufbringe mit einem neuen Buch zu beginnen anstatt vor dem Rechner zu hocken.
Langes Geschwafel - kurzer Sinn: das Literatur-Tag ist hiermit eröffnet!
Mein nächster literarischer Hochgenuss wird sein von Eric Malpass ‘Als Mutter streikte’.
Soll witzig sein - davon werde ich mich gleich mal selbst überzeugen…
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