|
|
14.01.2008 – 23:14
Wahnsinn! Ich bin sooo erleichtert!!
November und Dezember waren dann, wider Erwarten, doch nochmal ganz gut im letzten Jahr: erst hat’s mit dem tollen neuen Job geklappt, bei dem ich mich ziemlich wohl fühle und zum zweiten haben sich in dieser Zeit die Weichen gestellt für einen Umzug - raus aus meiner alten Butze und rein in eine geräumige Dachgeschoss-Wohnung in Mauritz. Und das auch noch nebst Freundin! Echt cool!!
Weihnachten ist 2007 zwar ausgefallen, aber dafür hat der Umzug Ende Dezember dann super geklappt, wenn auch die ganze Zeit sehr Kräfte raubend war. Aber so langsam sind die letzten Kisten ausgepackt und wir rüsten uns für den ersten Besuch.
Seit Freitag haben wir nun auch eeeendlich wieder ein Festnetz-Telefon und DSL 2000, sodass ich mich auch am heimischen PC wieder in die Welten der virtuellen Realtität begeben kann - sehr schön!
Abgelegt in Münster, Internet, Allgemein | Keine Kommentare »
19.12.2007 – 15:00
Grrrr, eigentlich sollte es nur ein kurzer Anruf werden.
Ich habe Ende des letzten Monats meinen Telekom-Anschluss (Calltime/ISDN-Tarif) zum Ende dieses Monats gekündigt. Da ich aber eine Mindestvertragslaufzeit habe, erhielt ich von der Telekom bisher nur ein Wischiwaschi-Schreiben, dem nicht eindeutig zu entnehmen war, ob meine Kündigung wirksam ist oder nicht.
Um mich in puncto Kündigung zu vergewissern, habe ich die kostenlose Hotline angerufen, die mir in besagtem Schreiben mitgeteilt worden ist. Nachdem ich ca. fünf Minuten in der Warteschleife verbracht hatte, hat mich eine Dame nach Schilderung meines Anliegens unmittelbar weitergeleitet - was noch einmal etwa drei Minuten dauerte, bis sich ein Herr meldete. Auch er versprach mich sofort zu einem “besser bewanderten” Kollegen durchzustellen, den ich dann aber nie mehr zu sprechen bekam: nach ca. 10-minütigem Warten beim herrlichen Klang der Telekom-Melodie war meine Schmerzgrenze erreicht und ich habe aufgelegt.
Da stellt sich mir als Kunden die Frage: könnte das vielleicht eine Masche der Telekom sein, um unliebsame Kunden zu ärgern??
Heute Abend versuche ich es noch einmal….
Abgelegt in Allgemein | 2 Kommentare »
10.12.2007 – 22:26
Sehr zu meiner persönlichen Freude bleibt das Thema Südbad - und unser Plan ein Solarbad im Passivhausstandard zu errichten - in den Medien und aktuell!
Am letzten Freitag (7.12.2007) haben meine Kollegen vom Förderverein Bürgerbad Münster Süd e.V. eine Pressekonferenz gegeben und über den aktuellen Stand unserer Arbeit aufgeklärt. Die grössten Tageszeitungen von Münster haben an dieser Veranstaltung teilgenommen und darüber berichtet:
Auch die von mir mitgestalteten Flyer und Plakate ‘Wir bleiben dran!’ sind mittlerweile gedruckt - auf gelbem Papier! - und an strategisch wichtigen Orten platziert. Zusätzlich haben wir ein Transparent entworfen und anfertigen lassen, das wir in Zukunft sicherlich noch öfter hervorholen werden.
Mittlerweile hat sich auch auf der Blog-Seite des Südbads etwas getan: es haben schon ein paar Leute ihre persönliche Meinung dazu abgegeben, wie es ihnen ohne Südbad geht!
Abgelegt in Münster, Schwimmbad | Keine Kommentare »
23.11.2007 – 15:47
Der Titel des Buches verrät ja schon worum es in ‘Die Pest’ von Albert Camus geht, dementsprechend finster liest es sich auch. Aus der Perspektive eines neutralen Beobachters heraus erzählt Camus vom Beginn der Pest, von ihrem gefräßigen Verlauf und ihrem allmählichen Abklingen. Erst zum Ende des Buches kommt heraus, dass der Erzähler die Hauptperson der Handlung, der Arzt Rieux, ist, der auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit nicht nur viel mit den Patienten und Toten der Pest zu tun hat, sondern auch einen guten Einblick in die Gesellschaft erhält. Freud und Leid liegen nahe beieinander
Mir hat das Buch so lala gefallen, die Thematik ist mir insgesamt zu dunkel, nicht umsonst habe ich über zwei Monate für die ca. 180 Seiten gebraucht. Aber Camus hat eine sehr gute (wenn auch anfangs gewöhnungsbedürftige) Art Situationen und Gefühle bildhaft zu beschreiben ohne dabei kitschig zu wirken. Respect!
Als nächstes knöpfe ich mir ‘Der Alchimist’ von Paulo Coelho vor. Das wird sicherlich etwas lockerer zu lesen sein und wenn mich nicht alles täuscht, war das vor ein paar Jahren ja ein ziemlicher Bestseller. Bin gespannt!
Abgelegt in Literatur | Keine Kommentare »
18.11.2007 – 17:49
Seit langer Zeit war ich gestern mal wieder auf einem größeren Konzert: Mediengruppe Telekommander haben in der Sputnikhalle in Münster gespielt, Anlass war der 15-jährige Geburtstag der Electric-Ballroom-Party. Als Vorband gab es The Beautiful Kantine Band aus Österreich!
Blöderweise waren wir schon um 21.30 da, die erste Band fing dann erst gegen 24.00 an, damit war der typische Spätstart mal wieder perfekt: Scheinbar ist es nicht möglich ein Konzert oder eine Party am früheren Abend zu beginnen…
The Beautiful Kantine Band war für mich ziemlich enttäuschend, die Mischung aus Sixties, Beat, Twist und Schlager - das alles mit deutschen Texten - war nicht wirklich mein Fall. Dafür hat die Paprika-Pizza nebenan ganz lecker geschmeckt.
Anschließend gab es wieder Mucke aus der Konserve, Elektro-Sound zum Mitwippen und Abhotten, die 90er Jahre waren dabei extrem angesagt, und die Menge kochte fast über - alle waren heiss auf Mediengruppe Telekommander!
Bis MTK dann auf der Bühne standen war es 1.30 vorbei und die aufgeheizte Stimmung wieder deutlich abgekühlt. Entsprechend wartete man während der ersten 4-5 Lieder auch vergeblich auf das Überspringen des Funkens, technische Probleme rundeten den mißglückten Start ab. Erst nachdem sich die zwei Kommander in schrille Silberanzüge gesteckt hatten und einzelne Lieder auch mal etwas von der CD-Version abwichen, kam wieder Party-Stimmung auf: Die Crowd wollte Elektro-Club-Sound! Und hat ihn dann auch bekommen. Leider nur noch für ca. 30 Minuten, dann war nach einer Zugabe die Show beendet.
Ich hätte mir gewünscht, dass Mediengruppe Telekommander live eine ordentliche Packung mehr drauf gelegt hätten, ihr Sound hat auf jeden Fall das Potential dazu. Ein paar ausgedehnte Remixes mit einer Spur mehr Bass und Elektro hätten der Sache sicherlich mehr Drive gegeben.
Trotzdem geiles Konzert!
Abgelegt in Münster, Party, Musik | Keine Kommentare »
17.11.2007 – 18:30
Ich habe es spontan getan, die Gelegenheit war einfach zu günstig!
Heruntergesetzt auf 9 €, da nicht mehr originalverpackt noch einmal herunter gehandelt auf 7 € - da konnte ich nicht widerstehen und habe mir das (vorerst) letzte eigenständige Spiel aus der Carcassonne-Familie gegönnt!
Inhaltlich geht es bei Carcassonne ‘Neues Land’ um die Erforschung neuer Gebiete nicht nur auf dem platten Land, sondern es geht hoch hinaus in Berglandschaften, in Ebenen und übers weite Meer. Auch das Werten funktioniert hier etwas anders als bei den beiden vorigen Carcassonne-Versionen: Es ist hier nun möglich, ein Gebiet auch schon zu werten, obwohl es noch nicht abgeschlossen ist - dafür nimmt man dann allerdings weniger Punkte mit.
Ich bin gespannt, morgen will ich es das erste Mal spielen!
Mittlerweile (oder immer noch??) ist Carcassonne mit seinen drei eigenständigen Spielen (Klassik, Jäger & Sammler, Die Burg) und diversen Erweiterungen als Kultspiel äusserst bekannt und weit verbreitet. Zugegebenermaßen bin ich seit Erscheinen des ersten Spiels 2001 derart angefixt, dass ich, abgesehen von Zocksessions mit Freunden, auch fast täglich mal eine kleine schnelle Runde am PC einlege.
Abgelegt in Spiele | 2 Kommentare »
27.10.2007 – 23:12
Am Mittwoch, dem 24.10.2007, hat der Förderverein Bürgerbad Münster Süd e.V. bei einem Richtung weisenden Strategietreffen die Marschroute für die nächste Zeit fest gelegt. Vor allem das ergiebige Gespräch mit einem geladenen Gast brachte einige wichtige Erkenntnisse für die weitere Vorgehensweise bei der Planung des zukünftigen Solarbads Münster Süd.
Die nächste Zeit wird der Förderverein nicht ungenutzt verstreichen lassen und mit Aktivitäten auf verschiedenen Ebenen weiter für einen Schwimmbad-Neubau am Standort des alten Südbades kämpfen.
Abgelegt in Münster, Schwimmbad | Keine Kommentare »
04.10.2007 – 21:01
Also insgesamt ist Eric Malpass’ Geschichte von der streikenden 3-fachen Mutter schon ganz kurzweilig und amüsant, aus heutiger Sicht streckenweise aber auch sehr hart an der Grenze was die beschriebene Familienstruktur betrifft.
Angesichts der Zeit der Entstehung dieses Buches (1970) verwundert es den geneigten Leser wenig, dass zahlreiche Beschreibungen in Bezug auf die Rollenverteilungen in der Familie und in der dörflichen Gemeinschaft ziemlich strikt sind und ein Ausbrechen aus den eingeschliffenen Strukturen direkt zu Konflikten führt. Ebenso spiegelt der Umgang der Hauptpersonen miteinander die Gesellschaft der frühen 70er Jahre deutlich wieder. Nicht zu verkennen sind dabei aber auch die Ansätze einer modernen Gesellschaft, in der z.B. die Mutter, Hauptperson im häuslichen Umfeld, kurz entschlossen die Koffer packt und für sechs Monate auf Reisen geht.
Wer sich für diese ironisch herübergebrachte Thematik interessiert wird sicherlich Spaß haben an diesem Buch.
Für mich geht es nun weiter mit Albert Camus’ ‘Die Pest’ - da scheint’s ziemlich ansteckend und finster zu werden.
Abgelegt in Literatur | Keine Kommentare »
24.09.2007 – 03:35
Diesen in transsexual Transylvania spielenden Film kennt ja so ziemlich jeder. Von daher eine abgefahrene Idee den Titel einer Motto-Party so zu benennen und die Gäste im passenden Outfit einzubestellen.
Entsprechend bunt bzw. in Lack, Leder und Netzstrümpfen waren die Partyteilnehmer am Freitag in der Ostmarkstr. auch gekleidet.
Erotisch, sexy, schrill, leicht bekleidet und vor allem feucht-fröhlich gewann die Motto-Party dann immer mehr an Fahrt, nicht zuletzt wegen der gut ausgestatteten Bar mit erfrischend blutigen Cocktails und einer Küche voller selbstgebackener Leckereien der Veranstalter, die für eine absolut gelungene Atmosphäre gesorgt und keine Mühen gescheut hatten.
Trotz hemmungslosen Alkoholmissbrauchs wurde aber niemand zu transsexuellen Operationen gezwungen, zumindest ist bisher nichts darüber bekannt geworden…
Abgelegt in Münster, Party | Keine Kommentare »
17.09.2007 – 19:12
An Flucht war nicht mehr zu denken - das Untier war mir schon zu nahe gekommen.
Aus lauter Verzweiflung hangelte ich mich am Horn des heranstürmenden Urzeitriesen auf seine Nase - der einzige Ort, an dem er mir nichts mehr anhaben konnte! Trotzdem habe ich mich dort nicht lange wohlgefühlt, denn seine lederne Haut war relativ glatt und bei seinen schüttelnden Bewegungen geriet ich in Gefahr herunterzurutschen.
In einem günstigen Augenblick ließ ich mich von seinem Kopf gleiten, direkt in einen nebenstehenden Busch, der mich wie eine Höhle verschluckte und entkam dem suchenden Blick des Dinosauriers.
Mit viel Glück konnte ich anschließend meine Reise unbehelligt fortsetzen.
Ich denke das hatte auch was mit dem Seitenscheitel zu tun.
Abgelegt in Allgemein | Keine Kommentare »
|
|