Flohmarktstress
Ein letztes Mal für dieses Jahr steht der Flohmarkt auf Münsters Promenade bevor und da ich an keinem Flohmarkt in diesem Jahr teilgenommen habe, muss es jetzt sein!
Dabei ist so eine Aktion immer mit ziemlich viel Stress und Aufwand verbunden:
- Man muss schon mal einen halben Tag dafür einplanen, die Sachen zusammenzusuchen und zu verpacken, die man verkaufen möchte.
- Spätestens ab Freitag vormittag muss man vor Ort sein und seinen Standort verteidigen, sonst kriegt man keinen vernünftigen Platz mehr für seine Sachen.
- Leider darf man offiziell erst ab 20.00 abends seine Sachen holen und aufbauen. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, da alle Flohmarktteilnehmer gleichzeitig versuchen ihr Auto in Flohmarktnähe zu parken - das totale Verkehrschaos ist vorprogrammiert.
- Wenn man seine Sachen dann endlich vor Ort hat, kann man verkaufen. Auch schon am Freitag Abend und die ganze Nacht hindurch. Viel Schlaf bekommt man also nicht, auch wenn man sein Zelt mitgebracht hat.
- Und nach einem anstrengenden Verkauftstag muss man am späten Nachmittag alles wieder abbauen und nach Hause transportieren.
Damit hat man also insgesamt mindestens zweieinhalb Tage damit verbracht, den Flohmarkt vorzubereiten und seine Sachen zu verkaufen.
Wohl dem, der all seinen Krempel verkaufen kann und nichts wieder mit zurück nehmen muss…
